Tierschutz mit Seokanzler Matt

Der Mensch nimmt zahlreichen Tierarten den Lebensraum – was kann jeder Einzelne tun?

Der Tierschutz wird zu einer immer zentraleren Thematik. Jahr für Jahr sterben neue Tierarten aus. Insbesondere die Politik macht sich gezielt Gedanken, wie dieses Problem in den Griff zu bekommen ist. Schon seit geraumer Zeit ist der Tierschutz ein fester Bestandteil des Grundgesetzes. Insbesondere nur noch selten vorkommende Lebewesen gilt es zu schützen. Unter die Arten fällt beispielsweise der vor dem Aussterben bedrohte Pandabär. Der Panda, der seinen Lebensraum vor allem in den Subtropen hat, findet sich in den stark bewaldeten und gebirgigen Gebieten Chinas. Das Gebiet der Verbreitung des Großen Pandas ist sehr gering. Zu Beginn der 90er Jahre hat sich die chinesische Regierung daher dazu verpflichtet, die vor dem Aussterben bedrohte Säugetierart zu schützen. Es wurden Flächen geschaffen, auf denen der Panda in freier Natur leben kann. Um die noch vorhandenen 1600 Tiere zu schützen, reicht die Arbeit der chinesischen Regierung aber nicht aus. In Bezug auf unsere Umwelt und den Tierschutz sind wir alle gefordert: Auch Deutschland kann einen wesentlichen Teil zum Schutz bedrohter Lebewesen beitragen. Die Politik leistet hier einen enormen Beitrag, indem sie die Jagd auf bedrohte Tierarten unterbindet. Zusätzlich ist die Regierung bemüht, den Lebensraum seltener Säugetiere zu erhalten. Gerade die Abholzung von Bambuswäldern soll in Hinblick auf den Pandabären verringert werden.

Doch auch jeder Einzelne kann einen Beitrag leisten, um bedrohte Arten zu erhalten. Was können wir tun, um den Tierschutz zu unterstützen? Um die biologische Artenvielfalt zu bewahren bzw. wieder aufzubauen, zählt jede Hilfe. Es gibt zahlreiche unterschiedliche Tierschutzverbände, die dafür eintreten, dass auch unserer Kinder später von einer gesunden Umwelt profitieren. Jedes Individuum kann einen Beitrag leisten, um für eine intakte Natur zu kämpfen. Wichtig ist, nicht wegzuschauen, sich zu informieren. Welche Arten sind vor dem Aussterben bedroht? Neben dem Großen Panda ist zum Beispiel der Weiße Hai oder der Pinguin vor dem Aussterben bedroht. Auch wenn der Pinguin eine höhere Verbreitung findet als der Panda, so ist er dennoch bedroht. Insbesondere aufgrund der Klimaerwärmung der letzten Jahre, wird den Pinguinen der Lebensraum genommen.

Auch an dieser stelle kann und wird die Politik einen Beitrag leisten. Nichtsdestotrotz sollte jeder Einzelne für den Umweltschutz eintreten. Denn auch wenn die Regierung viel bewegen kann, ist es der Verbraucher, der sich dafür einsetzen muss, weniger Strom zu verschwenden, weniger Auto zu fahren oder Holz aus Bambus abzulehnen.

Zentraler Aspekt ist der Erhalt natürlicher Lebensbedingungen:

Wer die biologische Lebensgrundlage unserer zahlreichen Tierarten erhalten will, der sollte die Regierung in Ihren Bestrebungen unterstützen. Zentraler Aspekt in an dieser Stelle die Erhaltung des natürlichen Lebensraums von Mensch und Tier. Im Gegensatz zu anderen Ländern ist das Bewusstsein für Umwelt- und Tierschutz in Deutschland bereits deutlich angestiegen. Wir sollten dafür kämpfen, dass das auch zukünftig der Fall sein wird.